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    <title>Berufsleben | Über die Jobbörse der Arbeitsagentur</title>
    <link>http://www.jobboersearbeitsagentur.com</link>
    <description>Jobbörse Arbeitsagentur - Ein Stellportal im Internet auf dem Arbeitsuchende einen Job finden können.</description>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Sat, 25 May 2013 17:20:36 -0500</pubDate>
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    <webMaster>info@jobboersearbeitsagentur.com (Berufsleben | Über die Jobbörse der Arbeitsagentur)</webMaster>
    <item>
    	<title>Arbeitsagentur: Fortbildungsmöglichkeiten</title>
	<link>http://www.jobboersearbeitsagentur.com/de/artikel/arbeitsagentur-fortbildungsmoeglichkeiten.html</link>
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	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Arbeitsmarkt unterliegt ständigen technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Arbeitnehmer müssen da mithalten und sich immer wieder den Anforderungen anpassen können und Neues dazulernen. Weiterbildung ist wichtig, um immer auf der Höhe des Geschehens in seinem Berufsfeld zu bleiben, oder aber um die erforderlichen Qualifikationen eines neues Jobs zu erlernen. Die Bundesagentur für Arbeit hilft Arbeitslosen und auch Berufstätigen, indem sie Fortbildungsmöglichkeiten anbietet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer sich fortbildet, hat mehr Sicherheit in seinem bestehenden Job und bessere Aufstiegschancen. Für Arbeitslose ist Fortbildung entscheidend, um auf dem Arbeitsmarkt wieder bessere Chancen zu haben. Die Agentur für Arbeit bietet zahlreiche Informations- und Fördermöglichkeiten zur Weiterbildung. Ihr Angebot richtet sich nicht nur an Arbeitslose, sondern auch an bereits Beschäftigte. Denn berufliche Qualifizierung und Weiterbildung sind wichtige Bausteine, um Arbeitslosigkeit von vornherein zu vermeiden.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wer sich über berufliche Weiterbildung informieren möchte, dem steht die am Wohnort zuständige Agentur für Arbeit dafür offen. Berufstätige können sich auch an die Arbeitsagentur in dem Ort wenden, wo ihr Arbeitsplatz liegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer sich selber informieren möchte, sollte das Internetportal für berufliche Aus- und Weiterbildung der &lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Jobbörse Arbeitsagentur&quot; href=&quot;http://www.jobboersearbeitsagentur.com&quot;&gt;Agentur für Arbeit&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; &quot;KURSNET&quot; nutzen. Dort findet man Informationen zu vielen Fortbildungsmöglichkeiten, sei es per Fernschule, in Wochenendseminaren oder durch Vollzeitunterricht. Den Schulabschluss nachholen, einen Berufsabschluss erwerben, ein Studium absolvieren oder berufliche Weiterbildung - bei allen diesen Dingen hilft KURSNET weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 03:26:00 -0500</pubDate>
    </item>
    <item>
    	<title>Mini-Jobs</title>
	<link>http://www.jobboersearbeitsagentur.com/de/artikel/mini-jobs.html</link>
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	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Unter einem &lt;strong&gt;Mini-Job&lt;/strong&gt; versteht man geringfügige Beschäftigungen, bei denen der maximale monatliche Verdienst 400 EUR nicht übersteigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mini-Jobs sind eine hervorragende Möglichkeit sich etwas dazu zu verdienen. Das gilt sowohl für Menschen, die berufstätig sind, als auch insbesondere für &lt;strong&gt;Arbeitslose&lt;/strong&gt;. Letztere haben dadurch die Chance am Monatsende mehr in der Tasche zu haben, als das Arbeitslosengeld. Außerdem können sie ihr Wissen und ihre Qualifikationen erweitern und halten Kontakt zum Arbeitsmarkt. Des Weiteren können sie sich Arbeitgebern vorstellen und diese mit ihren Leistungen überzeugen, so dass aus einem Mini-Job vielleicht auch schnell eine Festanstellung wird. Man knüpft neue Kontakte, sammelt Referenzen und erhält mitunter Einblicke in Branchen, in denen man bisher nicht gearbeitet hat.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mini-Jobs sind für den Arbeitnehmer steuer- und abgabenfrei. Der Arbeitgeber übernimmt gewisse Pauschalabgaben zur Sozialversicherung. Geringe Rentenansprüche werden so vom Arbeitnehmer erworben, der diese allerdings aus eigener Tasche zu vollwertigen Ansprüchen aufstocken kann. Ein sonstiger Sozialversicherungsschutz wird nicht erworben. Der Arbeitgeber muss jeden Mini-Job ordnungsgemäß bei der zuständigen &lt;strong&gt;Minijob-Zentrale&lt;/strong&gt; Knappschaft Bahn-See anmelden. Auf der Homepage der Minijob-Zentrale werden Arbeitgebern und auch Arbeitnehmern alle relevanten Informationen angeboten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Arbeitslose sollten noch beachten, dass der Mini-Job eine wöchentliche Arbeitszeit von maximal 15 Stunden nicht übersteigt, unverzüglich bei der Arbeitsagentur gemeldet werden muss und die Bemühungen um eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nicht darunter leiden dürfen. Außerdem wird der Lohn aus dem Mini-Job eventuell auf das Arbeitslosengeld angerechnet. In welcher Höhe entscheidet die zuständige &lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Jobbörse Arbeitsagentur&quot; href=&quot;http://www.jobboersearbeitsagentur.com&quot;&gt;Agentur für Arbeit&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 01:54:00 -0500</pubDate>
    </item>
    <item>
    	<title>Jobbörse Arbeitsagentur</title>
	<link>http://www.jobboersearbeitsagentur.com/de/artikel/jobboerse-arbeitsagentur.html</link>
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	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die &lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Jobbörse Arbeitsagentur&quot; href=&quot;http://www.jobboersearbeitsagentur.com&quot;&gt;Jobbörse&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; ist ein Stellenportal der &lt;strong&gt;Bundesagentur für Arbeit&lt;/strong&gt; im Internet, auf dem sowohl Arbeit- und Ausbildungssuchende einen passenden Job, als auch Arbeitgeber den passenden Bewerber finden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Seite der Jobbörse finden sich hunderttausende Arbeits- und Ausbildungsstellen und über 3 Millionen Bewerberprofile. Arbeitsuchende haben die Möglichkeit ein solches Bewerberprofil zu veröffentlichen, in dem sie z.B. Angaben zu ihrer Wunscharbeit, ihren Qualifikationen und ihrem Lebenslauf hinterlegen. Interessierte Arbeitgeber können dann über die Plattform mit ihnen in Kontakt treten. Außerdem kann man als Arbeit- oder Ausbildungsplatzsuchender bei der Jobbörse eine Bewerbungsmappe erstellen und sich Stellenangebote per E-Mail zusenden lassen. Arbeitgeber wiederum haben die Möglichkeit Stellenangebote zu erfassen, Personalbedarf zu melden, ihr Unternehmen zu präsentieren und auf die Suche nach dem idealen Mitarbeiter zu gehen.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auf der Jobbörse finden sich Arbeits- und Ausbildungsstellen aus sämtlichen Branchen - von Jobs aus der Wirtschaft, über Arbeit im Gesundheitswesen bis hin zu Tätigkeiten in der Lebensmittelindustrie. Wer eine neue Beschäftigung sucht, sollte sich den Service dieser großen deutschlandweiten Stellenbörse nicht entgehen lassen. Die Registrierung auf der Seite verläuft simpel; man kann in wenigen Schritten sein persönliches Jobbörse-Profil einrichten. Danach hat man die Möglichkeit selbst aktiv nach passenden Stellen zu stöbern oder sich sogar individuell betreuen zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Unternehmen, die Stellen über die Jobbörse anbieten, lassen die direkte Bewerbung online zu. Mit anderen Worten, kann man sich so direkt über das Portal per E-mail um eine Beschäftigung bewerben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 09:24:00 -0500</pubDate>
    </item>
    <item>
    	<title>Jobsuche im Ausland</title>
	<link>http://www.jobboersearbeitsagentur.com/de/artikel/jobsuche-im-ausland.html</link>
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	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sich für das &lt;strong&gt;Arbeiten im Ausland&lt;/strong&gt; zu interessieren kann viele Gründe haben - die angespannte Arbeitsmarktlage in Deutschland, bessere Verdienstmöglichkeiten in manchen Branchen, geringere Lebenshaltungskosten, die Neugier auf eine neue Kultur oder einfach die Lust mal fernab der Heimat etwas Neues auszuprobieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst mal sollte man sich darüber klar werden, was man genau möchte. Es gibt verschiedene Arten von Auslandsarbeit. Beliebt ist z.B. das Work &amp; Travel Programm, bei dem man sich bis zu 12 Monate in einem anderen Land aufhalten kann, um dort Reisen und Arbeit miteinander zu verbinden, seine Fremdsprachenkenntnisse aufzubessern und in ausländische Kulturen und Arbeitswelten hereinzuschnuppern. Der Aufenthalt wird selber finanziert von der Arbeit, die man dort leistet und man kann solch eine Tour selber organisieren oder auch über diverse Anbieter organisieren lassen. Ein Praktikum oder für junge Frauen ein Au Pair-Aufenthalt sind weitere Möglichkeiten für eine begrenzte Zeit im Ausland zu arbeiten. Alle diese Arbeitsarten machen sich auch hervorragend im Lebenslauf, demonstriert man damit doch Flexibilität und Eigenständigkeit. Des Weiteren gibt es dann natürlich noch die Menschen, die ganz aus Deutschland auswandern möchten und dauerhaft Arbeit im Ausland suchen. Dieser Schritt sollte gut überlegt sein, schließlich beginnt man damit ein völlig neues Leben.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Hat man sich dazu entschlossen im Ausland auf Jobsuche gehen zu wollen, sollte man sich erstmal gut über das entsprechend gewünschte Zielland generell, und insbesondere über den dortigen Arbeitsmarkt, informieren. Die jeweilige Landessprache zu sprechen ist natürlich von Vorteil, wenn nicht sogar unverzichtbar. Außerdem muss man sich in den meisten Fällen auf englisch bewerben und dabei auch ganz bestimmte Regeln beachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die beste Möglichkeit im Ausland auf Jobsuche zu gehen, ist über Online-Stellenbörsen. Dort kann man aktiv nach Arbeit suchen oder ein Profil erstellen, um eventuell von Arbeitgebern kontaktiert zu werden. Ein Blick lohnt auch auf die Homepage des Auswärtigen Amtes, dort findet man einige weltweite Stellenangebote. Statt alles ganz alleine zu organisieren, vereinbart man aber am besten einen Termin bei seiner lokalen &lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Jobbörse Arbeitsagentur&quot; href=&quot;http://www.jobboersearbeitsagentur.com&quot;&gt;Agentur für Arbeit&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;. Dort wird man gut beraten und erhält alle relevanten Informationen, die man für die Realisierung der Arbeitssuche im Ausland benötigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 05:24:00 -0500</pubDate>
    </item>
    <item>
    	<title>Ein-Euro-Jobs</title>
	<link>http://www.jobboersearbeitsagentur.com/de/artikel/ein-euro-jobs.html</link>
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	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Bei den Ein-Euro-Jobs, die von der &lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Jobbörse Arbeitsagentur&quot; href=&quot;http://www.jobboersearbeitsagentur.com&quot;&gt;Bundesagentur für Arbeit&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; angeboten werden, handelt es sich um sogenannte Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung, die für Langzeitarbeitslose vorgesehen sind und die dazu dienen sollen, diese wieder an einen normalen Arbeitsalltag zu gewöhnen und dabei für das öffentliche Interesse sinnvolle Tätigkeiten auszuüben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein-Euro-Jobs sind sozialversicherungsfreie Beschäftigungen, wo Langzeitarbeitslose als Zuschuss zum &lt;strong&gt;Arbeitslosengeld II&lt;/strong&gt; einen Euro pro Stunde erhalten. Die Kranken- und Pflegeversicherung wird weiterhin durch die Gewährung der Grundsicherung gedeckt, die nötige Unfallversicherung übernimmt der Träger der angebotenen Jobs. Bei diesen muss es sich um Tätigkeiten handeln, die wettbewerbsneutral und von öffentlichem Interesse sind, z.B. dem säubern von Parkanlagen oder die Unterstützung von Kranken- und Pflegediensten.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Langzeitarbeitslose können eine solche Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung bei ihrer Agentur für Arbeit beantragen, ein Rechtsanspruch besteht darauf nicht. Zumeist weisen die Arbeitsagenturen den Arbeitslosen von selber diese Jobs zu. Wer einen solchen Ein-Euro-Job ohne wichtigen Grund ablehnt, muss mit der Kürzung seines Regelsatzes an &lt;strong&gt;Arbeitslosengeld II&lt;/strong&gt; rechnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meistens handelt sich bei den Ein-Euro-Jobs um Teilzeitarbeit, die 20 bis 30 Wochenstunden umfasst. Diese Stellen werden wie ganz normale Arbeitsverhältnisse bei der Berechnung des Rentenwertes gerechnet und &amp;bdquo;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ein-Euro-Jobber&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;ldquo; tauchen nicht in der Arbeitslosenstatistik auf, obwohl sie nach wie vor arbeitslos gemeldet sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt viel Kritik an den Ein-Euro-Jobs, u.a. dass Arbeitslose dadurch als absolute Billigarbeiter ausgebeutet werden oder, dass diese Maßnahme eher dem verschönern der Arbeitslosenstatistik dient. Auch tragen diese Ein-Euro-Jobs dazu bei, dass bei bestehenden Mitarbeitern in manchen Einrichtungen die Angst um den Arbeitsplatz geschürt wird. Aber es gibt sicherlich auch positive Aspekte daran. Langzeitarbeitslose gewöhnen sich wieder an einen geregelten Arbeitsalltag, tragen positiv zur Gesellschaft bei und verbessern ihre Chancen zukünftig wieder eine richtige Arbeitsstelle zu finden. Außerdem haben sie am Ende des Monats zumindest ein bisschen mehr Geld zur Verfügung, auch wenn dieser eine Euro pro Stunde, wie gesagt, als Aufwandsentschädigung zu betrachten ist und sicher keinen (angemessenen) Lohn darstellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 06:06:00 -0500</pubDate>
    </item>
    <item>
    	<title>Arbeitslos - Chancenlos?</title>
	<link>http://www.jobboersearbeitsagentur.com/de/artikel/arbeitslos-chancenlos.html</link>
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	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wer seinen Arbeitsplatz verliert, erleidet häufig einen echten Schock. Das Selbstbewusstsein ist angeknackst und die Angst geht um, künftig beruflich chancenlos zu sein, oder finanziell und persönlich in ein tiefes Loch zu fallen. Das muss aber nicht so sein, wenn man die Krise der &lt;strong&gt;Arbeitslosigkeit&lt;/strong&gt; als Chance begreift.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wichtig ist es nicht in Selbstmitleid zu versinken, die Gründe die zum Jobverlust führten nicht als persönliches Versagen einzuordnen, und sich nicht hängen zu lassen. In der arbeitslosen Zeit liegt auch die Chance sich neu zu finden oder beruflich umzuorientieren. Man sollte sich z.B. fragen, ob der bisherige Beruf überhaupt das richtige für einen war und seine Begabungen und Wünsche hinterfragen.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sinnvoll ist es einen strukturierten Tagesablauf beizubehalten und nach einer kleinen Auszeit, die sich jeder gönnen darf, wenn die ersten unbequemen Behördengänge in Folge der &lt;strong&gt;Arbeitslosigkeit&lt;/strong&gt; bewältigt sind, mit neuem Mut und Elan die weitere Zukunft zu planen und aktiv zu gestalten. Dazu zählen können die Bewerbungen auf eine neue Stelle, die Anmeldung bei einem Berufscoach, oder sich  über eine eventuelle Selbstständigkeit Gedanken zu machen. Zu letztgenanntem Punkt wäre der Besuch eines Existenzgründungsseminares sinnvoll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kann die beschäftigungslose Zeit auch zur Weiterbildung nutzen. Anregungen und Tipps diesbezüglich erhält man u.a. bei der &lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Jobbörse Arbeitsagentur&quot; href=&quot;http://www.jobboersearbeitsagentur.com&quot;&gt;Agentur für Arbeit&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;, die oft auch die Kosten dafür übernimmt. Die entsprechenden Qualifizierungen tragen dann wiederum zu verbesserten Chancen auf dem Arbeitsmarkt bei. Auch Zeitarbeit, befristete oder Teilzeit-Arbeitsverhältnisse sind zumindest mal eine Überlegung wert. Bei längerandauernder Arbeitslosigkeit sollte vielleicht auch ein Wohnortwechsel in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Selbsthilfegruppen für Arbeitslose können eine gute Unterstützung geben und das pflegen von sozialen Kontakten trägt dazu bei das Selbstbewusstsein und die Lebenszufriedenheit zu bewahren. Man sollte sich in jedem Falle klar machen, dass Arbeitslosigkeit nichts ist, wofür man sich schämen muss und es kaum jemanden gibt der im Verlaufe seines Lebens nicht zumindest einmal davon betroffen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 10:17:00 -0500</pubDate>
    </item>
    <item>
    	<title>Arbeitslos: Was schreibe ich in der Bewerbung?</title>
	<link>http://www.jobboersearbeitsagentur.com/de/artikel/arbeitslos-was-schreibe-ich-in-der-bewerbung.html</link>
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	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Arbeitslosigkeit kann aus vielen Gründen entstehen. Plötzliche Werkschließungen, Arbeitsplatzabbau oder Firmenpleiten sind nur ein paar Beispiele. Jedenfalls gibt es heutzutage keinen Grund sich zu schämen, wenn man mal arbeitslos ist. Arbeitssuchende stehen bei den Bewerbungen für eine neue Stelle vor der Frage, wie sie mit der beschäftigungslosen Zeit in Ihren Bewerbungsunterlagen umgehen sollen. Die Antwort lautet: am besten ehrlich und offensiv.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Phasen der &lt;strong&gt;Arbeitslosigkeit&lt;/strong&gt; sind in der heutigen Zeit keine Seltenheit mehr. Fast jeder hat in seinem Lebenslauf mindestens einmal eine Zeit stehen, wo er ohne Beschäftigung war. Das wissen auch die Personalmanager der Unternehmen. Von daher gibt es keinen Grund, dass einem das groß unangenehm sein müsste. Stattdessen sollte man sich auf seine Stärken und Qualifikationen konzentrieren und in die &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Bewerbungen schreiben&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, was man kann und warum man gerade selbst ideal für die zu besetzende Stelle wäre.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;em&gt;Arbeitslose&lt;/em&gt; sollten dennoch kurz auf ihre derzeitige Beschäftigungslosigkeit im &lt;strong&gt;Bewerbungsschreiben&lt;/strong&gt; eingehen, allerdings nicht defensiv und verschämt, wie z.B. &quot; &lt;em&gt;ich bin gerade arbeitslos, weil mich niemand will...&lt;/em&gt;&quot;, sondern offensiv und mit einer positiven Grundhaltung, wie z.B. &quot;wegen einer betriebsbedingten Kündigung orientiere ich mich momentan neu und stehe Ihnen daher sofort zur Verfügung&quot;. Das klingt viel besser, selbstbewusster und ansprechender. Gleiches gilt für den Lebenslauf. Statt hinter die Zeit der Arbeitslosigkeit einfach nur &quot;arbeitslos&quot; zu schreiben, sollte man besser die Formulierung &quot;berufliche Neuorientierung mit dem Ziel...&quot; wählen. Dadurch gibt man zu erkennen, worauf man hinarbeitet und welche Ziele man hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurze Phasen der &lt;strong&gt;Arbeitslosigkeit&lt;/strong&gt; lassen sich auch im Lebenslauf mit Lückenfüllern kaschieren. Solche Lückenfüller können z.B. sein: &quot;&lt;em&gt;Weiterbildungen im Selbststudium&lt;/em&gt;&quot;, &quot;&lt;em&gt;Pflege von Angehörigen&lt;/em&gt;&quot; oder &quot;&lt;em&gt;freiberufliche Nebenjobs&lt;/em&gt;&quot;. Wenn man dann allerdings zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird, sollte man auf Nachfragen vorbereitet sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 01:25:00 -0500</pubDate>
    </item>
    <item>
    	<title>Arbeitslos über 50: Plötzlich ohne Job</title>
	<link>http://www.jobboersearbeitsagentur.com/de/artikel/arbeitslos-ueber-50-ploetzlich-ohne-job.html</link>
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	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wer quasi sein ganzes Leben lang gearbeitet hat und plötzlich gekündigt wird, steht oft erstmal unter Schock oder fällt in ein tiefes Loch. Dazu kommt, dass es ältere Arbeitslose besonders schwer haben, wieder eine neue Beschäftigung zu finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst mal sollte jemand, der seine Kündigung erhält diese genau betrachten. So muss vor der Kündigung eines Arbeitnehmers vorher der Betriebsrat angehört worden sein. Ist dies nicht geschehen, ist die Kündigung unwirksam. Wem eine Abfindung angeboten wird, sollte sich genau überlegen, ob er diese annimmt. Denn das Abfindungsangebot ist meistens ein Versuch der Unternehmen weniger leistungsfähige, ältere Arbeiter loszuwerden, bei denen eine einfache Kündigung nicht möglich ist. Lehnt man also die Abfindung ab, hat der Arbeitgeber auch keine Möglichkeit einen zu entlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist die Entlassung doch unumstößlich sollte man sich unverzüglich bei der &lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Jobbörse Arbeitsagentur&quot; href=&quot;http://www.jobboersearbeitsagentur.com&quot;&gt;Agentur für Arbeit&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; arbeitslos melden, um schnellstmöglich Arbeitslosengeld zu beantragen und im besten Fall zeitnah eine neue Arbeitsstelle vermittelt zu bekommen. Da es aber wie angedeutet ältere Arbeitslose meist schwer haben wieder in den Arbeitsmarkt integriert zu werden, gibt es eine Reihe von Förderprogramme und Initiativen für diese Personen.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Eine dieser Maßnahmen ist dabei der Eingliederungszuschuss. Dabei zahlt die Agentur für Arbeit einem Arbeitgeber für einen befristeten Zeitraum einen Zuschuss zum Lohn, wenn er einen Arbeitslosen beschäftigt. Ausserdem gibt es eine Regelung, dass Arbeitslose ab 50, wenn sie eine im Vergleich zum früheren Job geringer bezahlte Beschäftigung annehmen, den Unterschied zu ihrem früheren Gehalt für maximal 2 Jahre von der Agentur für Arbeit bezahlt bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man sollte sich als älterer Arbeitsloser aber nicht alleine auf die Hilfe der Arbeitsagentur verlassen. Viele Unternehmen schreiben Ihre Stellenanzeigen heutzutage gar nicht mehr über diese aus. Es empfiehlt sich z.B. bei Jobbörsen im Internet aktiv zu werden, wo man nicht nur selber nach einer neuen Stelle suchen kann, sondern auch Profile hinterlegen kann, um gefunden zu werden. Denn viele Firmen suchen aktiv im Netz nach neuen Mitarbeitern. Auch der regelmäßige Blick in den Stellenmarkt von Zeitungen ist zu empfehlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei den Bewerbungen für eine neue Stelle gilt dasselbe, wie für jeden anderen Bewerber auch. Das Bewerbungsschreiben sollte nicht mit Standardformulierungen ausgeschmückt sein, sondern individuell, positiv und aus der Masse herausstechend sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 09:37:00 -0500</pubDate>
    </item>
    <item>
    	<title>Tipps zur Berufswahl</title>
	<link>http://www.jobboersearbeitsagentur.com/de/artikel/tipps-zur-berufswahl.html</link>
	<guid>http://www.jobboersearbeitsagentur.com/de/artikel/tipps-zur-berufswahl.html</guid>
	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Wahl des Berufes ist eine der wichtigsten Entscheidungen im Leben. Beruf kommt von Berufung und man sollte eine Tätigkeit finden, bei der man idealerweise mit viel Spaß und Engagement dabei ist und die einem Erfolg und finanzielle Sicherheit verspricht. Um die Gefahr einer Fehlentscheidung bei der Berufswahl zu minimieren, lohnt es sich viel Zeit dafür zu investieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man sollte zunächst mal die eigenen Fähigkeiten, Interessen, Stärken und Schwächen herausfinden. Anhaltspunkte darüber geben die Schulfächer, Praktika die man im Laufe der Schulzeit absolviert hat, sowie private Interessen und Aktivitäten. Dann weiss man oft schon zumindest, in welche Richtung es bei der Berufswahl gehen könnte, z.B. ob man eher in ein handwerkliches Berufsfeld gehen möchte, viel mit Computern arbeiten will oder in einem sozialen Beruf anderen Menschen helfen möchte.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Desweiteren kann es dann sehr hilfreich sein sich von der Berufsberatung der Agentur für Arbeit unterstützen zu lassen, Angebote wie Berufswahltests im Internet zu absolvieren oder sich auf Ausbildungsmessen über einzelne Berufe und deren Tätigkeitsfelder näher zu informieren. Dadurch kann man die potentiell in Frage kommenden Berufe weiter eingrenzen. Ein Besuch des BIZ (Berufsinformationszentrums) ist sicher auch sehr sinnvoll, dort findet man ausführliche Informationen zu allen Berufsbildern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hat man dann ein paar &quot;&lt;em&gt;heisse Kandidaten&lt;/em&gt;&quot; für den späteren Beruf gefunden, gilt es sich alle verfügbaren Informationen über diese Jobs zu verschaffen, mit Leuten zu sprechen, die diese Berufe ausüben, und ggf. Schnupperpraktika zu absolvieren um den Arbeitsalltag kennenzulernen. Desweiteren sollte man nicht vergessen die Zukunfsperspektiven dieser Berufe zu überprüfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach gilt es sich für eine Nummer 1 zu entscheiden, die Angebote für den gewählten Beruf auf dem &lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Jobbörse Arbeitsagentur&quot; href=&quot;http://www.jobboersearbeitsagentur.com&quot;&gt;Ausbildungsmarkt&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; zu überprüfen und sich zu bewerben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 05:17:00 -0500</pubDate>
    </item>

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